Logo

Das Team - über uns

Hier eine kurze Vorstellung des Teams der Hundeschule.

Mein Name ist Elke Kauth, ich bin 1962 geboren und interessiere mich schon seit meiner Kindheit für Hunde. Dazu gehörte das Ausführen fast aller Nachbarshunde genau so, wie das Verschlingen div. Bücher über Hunde und Wölfe.

Meine Hundetrainertätigkeit begann, neben meiner Berufsausbildung im kaufm. Bereich, im Umgang mit Tierheimhunden, gefolgt von einer kurzzeitigen Mitarbeit in einem Schäferhundeverein (Augsburger Modell) bis hin zum ersten Privatunterricht einzelner Hundehalter. Auch ich wandte die damals (und auch heute leider immer noch vielfach propagierten) gängigen Rangreduktionsprogramme an, glaubte an die Dominanztheorie und das Alphasyndrom und muss gestehen, ich habe das damals auch so vermittelt. Das hatte den Grund, dass alle Seminare, die ich zu dieser Zeit besuchte, sich auf die These "Der Mensch muss der Boss sein" stützten!

Wohl fühlte ich mich nie wirklich in dieser Rolle, ich arbeitete auch schon immer sehr viel über Belohnungen, aber eben auch über Leinenrucke und mit Kettenwürger…, doch ich wusste es damals nicht besser. Im Jahr 1997 machte ich dann erstmals Bekanntschaft mit dem Clicker und setzte diesen fortan im Training für einfache Signale und Kunststückchen ein. Schritt für Schritt veränderte sich mein Training mehr in die positive Richtung, weg von der Dominanztheorie. Der Durchbruch kam im Jahre 2003 durch unser erstes Seminar mit Frau Dr. Ute Blaschke-Berthold, Cumcane

Nun galt es erneut umzudenken, umzulernen, sich auf eine neue Trainingsmethode basierend auf der Lerntheorie und der positiven Verstärkung, einzulassen. Es galt aber auch, den letzten Rest der althergebrachten Trainingsmethoden abzulegen. Das ging nicht von heute auf morgen, aber es ging deutlich schneller, als ich anfangs dachte – positives Lernen ohne Gewalt bietet viel mehr Möglichkeiten und schafft ein deutlich besseres Vertrauensverhältnis zwischen Hund und Mensch.

 

Elke 

Im Jahre 2001 lernte ich meinen heutigen Lebensgefährten Thomas Leykam, geboren 1954, kennen. Er mochte Hunde, hatte aber keine weitere Erfahrung mit ihnen, zeigte aber von Anfang an großes Interesse an dem gesamten Thema Hund, las viele Bücher, begleitete mich auf Seminare und Vorträge, war lange Zeit stiller Beobachter meiner Trainings.

Nach und nach trainierte Thomas immer gezielter mit unserem eigenen Hund, wurde vom stillen Beobachter immer mehr zum Helfer in den Gruppen- und Einzeltrainings und seit dem Jahre 2004 führen wir die Hundeschule gemeinsam.

Thomas durfte von Anfang an hauptsächlich den positiven Umgang mit dem Hund erlernen, was sehr gut zu seinem eigentlichen Grundsatz passt: Vertrauen ist ein wichtiger Grundstock in der Mensch-Hund-Beziehung, aber Vertrauen beruht niemals auf Gewalt, weder körperlicher noch psychischer.

Zu Thomas und mir selbst gehört der im Sommer 1999 in Spanien geborene Mischlingsrüde Bandit. Er wurde sehr früh seiner Mutter entnommen, ausgesetzt, eingefangen, hat eine Odysee an Unterkünften hinter sich, bis er dann im Dezember 99 bei mir gelandet ist. Bandit hatte vor allem Angst, tendierte aber mehr zum Angriff als zur Flucht, was das Zusammenleben nicht vereinfachte. Mit viel Geduld und positivem Training konnten wir an all seinen Baustellen arbeiten, so dass der Bube weitgehend ein angstfreies Leben mit viel Spaß an unterschiedlichen Beschäftigungsalternativen führen kann.

 

Thomas 

 

In der Hundeschule gibt es noch einen ganz lieben und vor allem auch wichtigen "Helfer-Geist". Es handelt sich dabei um Petra Hess, die im Jahre 1997 als Hundeschülerin, mit ihrem damals problematischen Border Collie Chi, zu mir ins Training kam. Petra hat sich im Laufe der Jahre ein großes Wissen über Hunde allgemein und im Speziellen über das Thema "Beschäftigung mit dem Hund" angeeignet, ist zusätzlich Co-Trainerin im Agility und besucht diesbezüglich sowie auch für andere Themen im Bereich Hund und Lernen stets Fortbildungsseminare.

 

 

Meine Hündin Princess, begleitete mich von 1985-1999. Sie kam als junger, misshandelter Hund aus dem Tierschutz zu mir und entwickelte sich zu einer absoluten Traumhündin.

Team 02

 

Im Jahre 1995 übernahm ich von meiner verstorbenen Freundin den damals 2-jährigen Neufundländer-Hovawart-Mischlingsrüden Einstein, der leider viel zu früh im Jahre 1999 an einer Krankheit verstarb. Einstein hatte ein wunderbares soziales Verhalten und war ein häufiger und gern gesehener Begleiter in den Trainings.

 

Team 03